Projektarchiv

LoNaK – Lokale Nachhaltige Kreislaufwirtschaft

In Zusammenarbeit mit dem Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld (öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger, örE) haben wir ein Modell zur Kooperation für Wiederverwendung und Vorbereitung der Wiederverwendung entwickelt und in der Praxis erprobt. Das Projekt wurde gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung des Landes NRW (SUE NRW).

Gefördert durch

Das CSR-Projekt RECOM

 RECOM – Wiederverwendung und Ressourcenschonung im regionalen Netzwerk – hat im Themenfeld „Umwelt“ Maßnahmen der CSR in kleinen und mittleren sozialwirtschaftlichen, kommunalen und gewerblichen Unternehmen der Wiederverwendungs-, Recycling- und Entsorgungsbranche entwickelt. CSR steht für „Corporate Social Responsibility“, also die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung.

Projektentwickler und Träger: Arbeitkreis Recycling e.V.

Partner: BAG Arbeit e.V., regionale Praxis-Partner unter anderem: Stadt Bielefeld /Umweltbetrieb, SWK Herford.

Ressource@Region – Re-Source NRW

Mit dem von uns 2012/13 entwickelten und von der Stiftung „Umwelt und Entwicklung NRW“ (SUE NRW) geförderten Projekt wurde der Grundstein für von Aufbau eines Kooperations- und Qualitätsnetzwerkes zur Ressourcenschonung durch (Vorbereitung zur) Wiederverwendung gelegt. Aus diesem Projekt entstand der WIR e.V. und die Idee der Dachmarke WIRD.

Gefördert durch

Re-Source BNE

Ressource BNE – Workhops für Schulen / Betriebsbesuche

Wiederverwendung, Recycling, Secondhand in der Praxis: Schulen, Vereine, allgemeine Öffentlichkeit sind laufend herzlich eingeladen, „hinter die Kulissen“ der Börse zu schauen und zum Beipiel in Workshops aktiv dabei zu sein.

ReSource – Bildung für Nachhaltige Entwicklung BNE wird getragen von der RecyclingBörse! / Arbeitskreis Recycling e.V., der Stadt Löhne / Umweltberatung, der Stadt Bünde / Umweltberatung, der OS2-Designgroup (Herford) und organisatorisch unterstützt vom Bildungsbüro des Kreises Herford.

Das Projekt ReSource BNE war 2013 eines von bundesweit 32 Projekten, welches im Rahmen des Wettbewerbs zur „Förderung von lokalen Bildungs- und Kompetenznetzwerken für Nachhaltigkeit – Eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Rats für Nachhaltige Entwicklung“ ausgewählt wurde.

Europa-Projekt WRAP-CRM

Rettung und Rückgewinnung seltener Rohstoffe

Als einziger Partner in Deutschland im Rahmen des europaweiten Vorhabens „Recovery Critical Raw Materials“ (CRM, Rückgewinnung kritischer Rohstoffe) aus Elektrogeräten war der Arbeitskreis Recycling e.V. 2017 mit der Durchführung eines Projekts beauftragt. Wissenschaftliche Begleitung und Partner waren das Wuppertal Institut, die TUHH Hamburg und EARN.

Die RecyclingBörsen! waren mit Sammelaktivitäten wie dem ReUse-Karton, den Sammelsäcken und der Recyling-Olympiade beteiligt.

Zur Homepage des WRAP/CRM Projektes geht es hier.

REACT-EU  – Digitale Transformation

Schülerlabor der Recycling Börse!
Es wurden 30 Laptops beantragt und bewilligt, um einen Medienraum in Kombination von bestehenden Werkstätten einrichten zu können.

Die Medien sind für die Recherche und die Darstellung von Projekten und Lerninhalten, die sich mit der Wiederverwendung und in direkter Folge mit Upcycling-Modellen beschäftigen. Recherchiert werden verschiedenste Ideen und Verfahren, wie mit vorhandenen Recycling-Materialien (Textilien, Möbel, Elektrogeräte, Bücher, Fahrräder etc.) und bereits eingerichteten Werkstätten neue Upcycling-Produkte konzipiert und hergestellt werden können. Anhand von Youtube-Videos können die Produkte in den verschiedenen Entstehungsphasen dokumentiert  und Anregungen zum Selber-machen gegeben werden.

Viele Jugendliche setzen sich im Rahmen von „fridays for future“ für Ressourcen- und Klimaschutz ein. Wir möchten diese als Unterstützer*innen unseres vereins gewinnen und mit ihnen neue innovative Produkte erforschen und entwickeln. Das dient unsererr Transformation und innovativen Neuausrichtung, nicht zuletzt wollen wir im Trend Schüler*innen als Kund*innen gewinnen und halten

Jugendliche und junge Menschen mit und ohne Ausbildung können hier in Workshops experimentieren, wie sie Ressourcen schonen und aus gebrauchten Materialien etwas Neues mit anderer Nutzung erschaffen.

Erkennen . Machen . Perspektiven

Ein Kooperationsprojekt zum Thema „Reduce, Reuse, Recycle – die Bedeutung unseres Umgangs mit Ressourcen für Klimaschutz und globale Gerechtigkeit erkennen, erfahren und nutzen“

Was ist der Hintergrund?
Jugendliche sind Gestalter*innen der Gesellschaft – ob bewusst oder unbewusst, ob aktiv oder passiv. Viele sehnen sich nach einer besseren Welt für alle, in der Menschen zukunftsorientiert mit ihrer Umwelt umgehen. Doch wie diese Transformation gelingen kann und welchen Beitrag sie dazu selbst leisten können, ist ihnen oft unklar.

Was sind die Ziele?
Durch erfahrungsbasiertes Lernen entwickeln die Jugendlichen veränderte Wirkungs-Perspektiven für ihren Alltag und können ihr Verhalten daran orientieren. Die interaktive Auseinandersetzung mit weltweiten Zusammenhängen begleitet die jungen Menschen im Erkennen, was die derzeitige Lebensweise im Globalen Norden für andere Menschen in der Welt bedeutet.
Durch praktische Arbeit mit gebrauchten Materialien erleben sie im konkreten
Machen die Möglichkeiten und Grenzen der Wiederverwendung und -aufarbeitung. Indem sie thematisch passende Unternehmenswelten erkunden, entwickeln sie Perspektiven durch Ideen für recyclingfähigere Produkte und Vorstellungen für ihre eigene Rolle, z. B. in einem Beruf, der zur Transformation beiträgt.

Wie werden die Ziele erreicht?
In erfahrungsorientierten Workshops* bringen die drei Partnerorganisationen ihre Expertisen für ein interaktives Lernerlebnis zusammen.

Gefördert durch

Stromspar-Check Aktiv

In dem bundesweiten Projekt Stromspar-Check Aktiv werden Haushalte mit geringem Einkommen in der eigenen Wohnung kostenlos zum Energie- und Wassersparen beraten. So können sie nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern zugleich die Umwelt schonen. Auf Bundesebene sind der Deutsche Caritasverband e. V. (DCV) und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD) e. V. für die Projektsteuerung verantwortlich.

Auf Initiative der Evangelischen Stiftung Maßarbeit und des Arbeitskreis Recycling e.V. gibt es den Stromspar-Check seit August 2016 konkret auch im Kreis Herford.