06.12.2016

Das Niko-LOS

Am Donnerstag, 8.12. ab 11 Uhr. In allen Börsen Advents-Glück: Die Nikolaus-Verlosung. Das Dankeschön für alle Einkäufe ab 5 Euro: Griff in die Lostrommel für schöne Überraschungen. Herzlich Willkommen und viel Glück.


30.11.2016

Börsentür auf, das Tor weit

Der City-Laden der RecyclingBörse in der Radewiger ist seit einiger Zeit von Bau-Renovierungsgerüsten wenig einladend quasi verbrettert. Aber Achtung: "Die Tür ist auf, das Tor ist hoch", sagen wir auch am kommenden verkaufsoffenen Sonntag (4.Dezember) und laden die Großen zu Kaffee und Kuchen, die Kinder zu (süßen) Überraschungen ein. Um 14.30 und 16.30 spielt "BAV plus" unplugged Advent- und Weihnachtliches. Mit herzlicher Einladung für Gernsinger einzustimmen.


09.08.2016

27. Umwelttag an der Heerser Mühle in Bad Salzuflen-Schötmar

Die Besucher kommen früh und zahlreich, um sich unterhalten und informieren zu lassen. Auch Natur- und Klimaschützer werden ausgezeichnet

Dieter Asbrock - Lippische Landeszeitung

Bad Salzuflen-Schötmar. Tausende Menschen jeden Alters haben gestern den Umwelttag an der Heerser Mühle besucht. Dass aus den Wolken gegen Mittag eine kleine Erfrischung vom Himmel fiel, nahmen die wetterfesten Gäste eher gelassen. „Dann gehen wir jetzt eben zur Aquarellmalerei über", witzelte Theo Schäfer, der vor dem Büro live malte.

Er gehört zur Künstlervereinigung „Das Fachwerk", die eine tragende Säule des Veranstaltungsmottos „Kunst & Natur" bildete. Ihre Mitglieder hatten den großen Saal des Umweltzentrums mit einigen Kunstwerken ausstaffiert und boten Besuchern zugleich die Möglichkeit, künstlerisch tätig zu werden.

Carsten Timm hatte einen Objektkasten und eine Kollektion Strandgut vorbereitet, die jeder nach Gusto gestalten und fotografisch verewigen lassen konnte. Kinder konnten an einem Maltisch Abklatsch-Bilder malen, sich schminken lassen, oder eine Drucktechnik namens Monotypie ausprobieren. Für die Fachwerker bot der Umwelttag eine ideale Gelegenheit, sich einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Bürgermeister Roland Thomas fand die Kombination von Kunst und Natur naheliegend: „Was beide verbindet, ist die Nachhaltigkeit", sagte er eingangs der Umweltpreis-Verleihung. Ulrich Kaminsky, Geschäftsführer des Umweltzentrums, gab sich äußerlich ruhig, gestand aber ein gewisses Maß an Nervosität ein: „Das ist die mit Abstand größte Veranstaltung ihrer Art in der Region", sagte er. Den Erfolg sieht Kaminsky in dem Konzept, das nicht allein auf nüchterne Fakten und Aufklärung setzt, sondern die Themen Umwelt und Natur mit einer Portion Kultur zu einem unterhaltsamen Erlebnis für alle Generationen macht. Dafür sprächen auch 7000 bis 8000 Besucher pro Umwelttag.

Programm und Ausstellerspektrum waren jedenfalls für einen mehrstündigen Aufenthalt gut. Kirchgänger konnten den ökumenischen Gottesdienst des Umwelttages als alternativen Sonntags-Auftakt nutzen.

Kinder amüsierten sich beim Sauresani-Theater und den Clowns Biene und Pfütze, wenn sie nicht mit Stockbrot-Backen, dem Basteln von Grußkarten, Schlüsselanhängern, Ansteckern, Froschfangspielen und mehr an den diversen Ständen im Gelände beschäftigt waren. Die Musikschule verwandte viel Sorgfalt darauf, ihre Beschallungsanlage einzupegeln, so dass ihre verschiedenen Bands an diesem Nachmittag auch gut klangen. Sie waren aber nicht die einzigen, die Musik mitbrachten.

Ansonsten war bunte Vielfalt Trumpf. Die klassische Bratwurst und alevitische Spezialitäten gab es ebenso wie vegane Leckereien. Blumen und Pflanzen in jeder Sorte konnten gekauft werden, auch Dekoratives für den Garten aus Edelrost, Vögel aus Keramik, Skulpturen aus Holz oder Recyceltes war zu haben. Nützliche Tipps für einen umweltfreundlicheren Alltag gab es ohnehin gratis.


09.08.2016

Ferienspiele in Bünde

Die RecyclingBörse beteiligte sich in diesem Jahr an den Ferienspielen in Bünde.

Angeboten wurden:

Solar-Rennbahn, Fahrrad-Puzzle und Re-Paratur, Wertstoff-Rallye...

Do 14.7. von 14 bis 18 Uhr

Do 21.7. von 14 bis 18 Uhr

Do 18.8. von 14 bis 18 Uhr

Alter: ab 11 Jahre

Veranstaltungsort: RecyclingBörse Bünde, Wasserbreite 39

Die Zahl der Teilnehmer/innen war pro Termin auf 20 begrenzt.

Ansprechpartner/innen: Kerstin Elbracht & Hans Engels an den Veranstaltungstagen.

Das Motto lautete: Dabei sein ist alles. Und kostenlos. Den Teilnehmer/innen winkten Preise. Unter anderem: Ein Gutschein für ein passendes Kinder- oder Jugend-Fahrrad.


09.08.2016

RecyclingBörse und CreMa Bielefeld und Herford beim Carnival der Kulturen in Bielefeld

Regenbogen

Der Regenbogen lässt die verschiedenen Farben einträchtig und in gleicher Wertigkeit intensiv zusammen leuchtne und bündelt sie in einem Lichtband. Jeder einzelne Regentropfen wirkt dabei als winziges Prisma. Ebenso ist auch unsere Gesellschaft vielfarbig und multikulturell. Der Regenbogen beinhaltet den Frieden der Regenbogen-Farben: er erinnert daran, dass jede Farbe, jede Nation, der anderen gleichwertig sein und gemeinsam mit den anderen ein Ganzes bilden soll. Dabei ist jeder Einzelne wichtig.


09.08.2016

Modenschau und Flohmarkt auf dem Hoekerfest

Auf die Modenschau der RecyclingBörse freute sich nicht nur Jörn-Uwe Wolff von der Sparkasse, sondern auch die Models selbst.

Am Samstag, 04.06. fand auf dem Alten Markt während des diesjährigen Hoekerfestes die Modenschau der Recyclingbörse mit Unterstützung der Band BAV Plus statt. Hier ein paar Bilder und Eindrücke von der Modenschau am Samstag und dem Flohmarkt am Sonntag.

Die Bilder 2-9 stammen vom Fotografen Frank-Michael Kiel-Steinkamp.


14.03.2016

Die Börse auf der Bielefelder Fahrradmesse

Die Drahtesel-Messe in Bielefeld hat sich etabliert. Fast 6.000 Menschen kamen am Wochenende in den Stadthallen-Anbau und informierten sich über neue Trends rund ums Radl.

Die Gegenströmung zum Kommerz: Zum zweiten Mal zeigte die Fahrradwerkstatt „Recyclingbörse“, dass man Fahrräder prima recyceln kann. Ständig sucht die Werkstatt neben Werkzeug, Werkstatteinrichtung und Ersatzteilen gebrauchte oder auch schrottreife Fahrräder, die unter dem Motto „Aus drei mach’ eins“ wieder straßentauglich gemacht werden. Über 250 Räder hat die Recyclingbörse in Kooperation mit dem im Dezember gegründeten Verein „Fahrräder bewegen Bielefeld“ an Geflüchtete und Bedürftige verteilt. Und das soll nicht alles gewesen sein: „Einige der Flüchtlinge haben uns tatkräftig bei den Reparaturarbeiten unterstützt“, sagt Henning Schwer von der Recyclingbörse.

Im März hat der Verein in den Böllhoff-Hallen in Brackwede eine eigene Fahrradwerkstatt eröffnet und bietet Praktika für Flüchtlinge an. Ein Angebot, das die Flüchtlinge wegen chronischer Unterbeschäftigung dankend annehmen. Junge Leute wie Amar Zeeno und Mahammed Kharbotli aus Syrien zum Beispiel. Die beiden sympathischen Jungs haben nicht nur beim Schrauben in der Werkstatt geholfen, sie unterstützen Henning Schwer und sein Team auch am Messestand. Ziel des Vereins ist es, künftig auch Arbeitsplätze für Geflüchtete anzubieten.


13.02.2016

NW Löhne: 37 grüne Altkleidercontainer neu im Stadtgebiet

VON SUSANNE BARTH

Löhne. Sie leuchten knallgrün und sind schon vom Weiten zu erkennen: Die neuen Altkleidercontainer, die die Stadt aufgestellt hat. 37 „Klamottenkisten Löhne“ sind im ganzen Stadtgebiet verteilt. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz, der Recyclingbörse sowie Kolping betreibt die Stadt eigene Textilcontainer.

Zwei Jahre lang hat die Organisation gedauert. Ein Sondernutzungskonzept und eine Sondernutzungserlaubnis mussten erstellt und genehmigt werden. Ob die Stadt auf diese Weise Stoffe verwerten darf, dazu hatte der Kreis Herford das letzte Wort. Im November 2015 gab es dann den Ratsbeschluss dazu. Aktuell werden die Container aufgestellt.

An 30 verschiedenen Plätzen finden Bürger die 37 Altkleider-Sammelstellen. „Es sind bekannte und bewährte Stellen“, sagt die städtische Umweltbeauftragte Petra Schepsmeier. „Meistens dort, wo auch Glascontainer stehen.“ So werden die „Klamottenkisten“ nämlich nicht nur bekannt, sondern „der Bürger hat auch nur einen Weg“.

Ziel dieser Art von textiler Verwertung ist nicht nur eine einheitliche und gute Erkennung im Stadtgebiet, sondern auch ein transparenter Umgang mit den gespendeten Klamotten soll gewährleistet sein. Die gespendeten Kleider, Schuhe, Handtücher oder auch Wolldecken bleiben in der Region – ob in der Recyclingbörse oder einer der Kleiderkammer vom DRK. Ist Kleidung nicht mehr zu verwerten, stellt die Recyclingbörse zum Beispiel praktische Tragebeutel daraus her. „So vermeiden wir Plastikmüll beim Einkaufen“, sagt Udo Holtkamp. Die Erlöse der „Klamottenkiste Löhne“ fließen in soziale Projekte aller Kooperationspartner.

Mit der Aufstellung der Container geht die Stadt auch gegen illegale Altkleidercontainer vor. Diese werden immer wieder aufgestellt, weiß Petra Schepsmeier zu berichten. „In diesem Jahr haben wir schon vier entfernen lassen müssen.“ 2015 waren es 14 Stück, im Jahr davor 21. Damit sei nicht nur die Stadt Löhne häufig konfrontiert. Das Problem dabei: „Niemand weiß, wo die Gewinne der Vermarktung hinfließen“, sagt Sandra Weilich vom DRK.

Nur gut erhaltene Kleidungsstücke gehören in den Container. Schuhe paarweise bündeln. Die Textilien müssen sauber und gut verpackt sein, damit sie auch Menschen aus Löhne zugute kommen können. Wo die grasgrünen Container stehen, steht auf der Homepage:

www.klamottenkiste-loehne.de